MEHR ALS NUR FLUT: Von Raubtieren in den Städten bis hin zu Anomalien im Erdmantel

MEHR ALS NUR FLUT: Von Raubtieren in den Städten bis hin zu Anomalien im Erdmantel Die weltweite Überwachung klimatischer und geophysikalischer Ereignisse in der Woche vom 8. bis 15. März 2026 zeigt eine ungewöhnlich hohe natürliche Aktivität. In Australien erreichten die Überschwemmungen einen Rekordpegel seit 28 Jahren, was dazu führte, dass Krokodile in den Straßen der Städte auftauchten. In den Vereinigten Staaten bildeten sich Tornados der Stärke EF3, begleitet von ungewöhnlich großen Hagelkörnern mit einem Durchmesser von 15 Zentimetern. Auch die vulkanische Aktivität nahm weltweit zu: Lavafontänen am Kīlauea erreichten eine Höhe von 400 Metern, und der Lavastrom des Piton de la Fournaise überquerte erstmals seit fast zwanzig Jahren die Nationalstraße RN2, bevor er das Meer erreichte. In Italien ereignete sich ein Tiefenbeben der Stärke 5,9 in einer Tiefe von 410 Kilometern. Auch in Chile, der Türkei und der Schwarzmeerregion wurden seismische Ereignisse registriert. Diese Phänomene spiegeln die dynamischen Prozesse im Erdinneren und deren Auswirkungen auf die Erdoberfläche wider. MEHR ALS NUR FLUT: Von Raubtieren in den Städten bis hin zu Anomalien im Erdmantel MEHR ALS NUR FLUT: Von Raubtieren in den Städten bis hin zu Anomalien im Erdmantel MEHR ALS NUR FLUT: Von Raubtieren in den Städten bis hin zu Anomalien im Erdmantel