Am 6. Dezember wurde unter dem Hubbard-Gletscher in Alaska ein starker Anstieg der seismischen Aktivität registriert. Das Hauptbeben erreichte eine Magnitude von 7,0 und lag in geringer Tiefe. Die Erschütterungen waren bis nach Südost-Alaska und in den kanadischen Yukon spürbar. In den darauffolgenden Tagen folgte eine intensive Serie von über 230 Nachbeben.
Nur zwei Tage später, am Abend des 8. Dezember, ereignete sich vor der Ostküste der japanischen Präfektur Aomori ein weiteres schweres Erdbeben der Magnitude 7,6. Das Beben löste einen Tsunami aus, verursachte Bodenerosion, Infrastrukturschäden, Verletzte und massive Störungen im Verkehrs- und Energiesystem. Auch kritische Anlagen, darunter ein Kernbrennstoff-Wiederaufbereitungswerk, waren betroffen.
Diese Ereignisse verdeutlichen: Starke Erdbeben treten weltweit häufiger auf, und ihre Folgen werden zunehmend komplexer. Gleichzeitig gibt es einen Faktor, der in der wissenschaftlichen Debatte bislang kaum berücksichtigt wird – Mikro- und Nanoplastik. Laut aktuellen Analysen kann diese globale Belastung geodynamische Prozesse verschärfen, indem sie die Wärmeabgabe aus dem Erdinneren behindert und damit Naturkatastrophen intensiviert.
Mehr dazu erfährst du im Bericht
„NANOPLASTIK IN DER BIOSPHÄRE
VON MOLEKULARER EINWIRKUNG ZU PLANETARER KRISE“.
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